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Nachtrag Weihnachtslichter

Neulich habe ich ja Fotos von Weihnachtsmärkten im Lichterglanz gezeigt. Da erinnerte ich die beleuchteten Trucks einer Getränkefirma, die man zu Weihnachten sah:

So einen Truck habe ich lange nicht gesehen.

Aber gestern fuhr dann einer durch unser Dorf.

Das hat mich dann doch nachdenklich gemacht.

Sparmaßnahmen?

Geht es der Firma nicht gut?

Ist die Limonade auch ein guter Dünger?

Oder als Unkrautvernichter zu verwenden?

Oder brauchen Landwirte nun schon Nebenjobs, um zu überleben?

*grübel*

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sagen manchmal Menschen, wenn sie gestresst sind oder genervt werden.

Das Wort „Ruhe“ hatte sich zwischen meinen Synapsen verklemmt, war aber so verkantet, dass ich es nicht herausschütteln und wieder ins Archiv einsortieren konnte.

Also habe ich es noch ein wenig gedreht und gewendet und überlegt, was es für mich bedeutet.

Für Ruhe muss es nicht einmal leise oder ganz still sein. Das Rauschen des Meeres oder Geräusche aus dem Wald können auch Ruhe verschaffen.

Ich habe immer meine Ruhe, wenn nichts anliegt, wovon ich befürchte, dass es mich überfordert.

„Lass mich in Ruhe!“ – wie oft haben wir das in unserem Leben schon gesagt?

Und irgendwann haben wir Ruhe – vielleicht mehr als uns lieb ist!

Quelle Text und Foto: Caritas

Da ich derzeit mal wieder eine Menge offener Wünsche habe, dachte ich mir, ein großer Teil könnte schon von dem Nikolaus abgearbeitet werden. Wer weiß, ob der Weihnachtsmann das alles schaffen kann?

Also besorgte ich mir flugs einen etwas größeren Nikolausstiefel, damit ordentlich was reinpasst.

Da der Stiefel nicht an seinen gewohnten Platz passte, habe ich ihn hinten im Hof aufgestellt.

Mein blödes Gesicht hätten Sie heute sehen sollen! Der Stiefel war so leer wie 12 Kubikmeter Weltraum abseits der Milchstraße.

Bin ich so böse, dass nicht einmal ein neues E-Bike oder der neuste Hexakopter drin lag?

NEIN, das KANN nicht sein!

Ich vermute mal, ich hatte vergessen, einen Zettel dranzuhängen, dass der Stiefel zu mir gehört. Der Post muss man ja auch einen neuen Ablageort für Pakete mitteilen, wenn man nicht zuhause ist. Ich war zwar zuhause, habe aber wohl geschlafen, oder konzentriert gelesen, sonst hätte ich ja aufpassen und dem Nikolaus Bescheid sagen können, dass mein Stiefel dieses Jahr auf dem Hof steht.

Oder lag es an der Farbe? Müssen Nikolausstiefel zwingend ROT sein?

Hat jemand von Ihnen einen blauen Nikolausstiefel?

Und war da was drin?

So etwas hätte ich gerne angeboten, aber in letzter Sekunde ist das Projekt gescheitert. 😦

Eigentlich nicht erst in der letzten Sekunde der Durchführung, sondern schon in der letzten Sekunde der Idee und noch VOR der Planung. Wie das passieren konnte, werde ich später berichten. Noch sitzt der Schock und die Enttäuschung so tief, dass ich nicht darüber sprechen mag.

Nun ist also heute der 1. Dezember und das erste Türchen zum Weihnachtsfest ist geöffnet. Nur noch 23 Türchen (wie in einem Escape- oder Exit-Spiel) und wir haben es geschafft.

Wir sind gut gerüstet! Die Zufahrten vieler Weihnachstmärkte sind mit Beton verriegelt, damit kein LKW durchbrausen kann, aber ganz besonders erfreuen mich die vielen Lichter, die wunderbare Weihnachtsstimmung erzeugen. Strom genug dafür haben wir, da die Kohle ja NOCH nicht verbannt ist. Da man für Weihnachtsmärkte auch keine starken Staubsauger braucht, kann die EU uns auch nicht aufhalten. Oder wird Glühwein wie die Glühlampen europaweit verboten? Mir nicht bekannt, aber durchaus möglich.

Da nun hier kein Adventskalender angeboten wird, empfehle ich einen Besuch auf der Bloghüttenalm. 

Dort gibt es schon ab dem ersten Türchen großartige Überraschungen! 🙂

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
vom 24.11.2017 10:32 Uhr bis 26.11.2017 13:17 Uhr ist dieses Blog unbeaufsichtigt.

Sie können wie gewohnt lesen und kommentieren, bleiben aber davor verschont, dass ich meinen Senf dazu gebe. Nutzen Sie das schamlos aus!

Eigentlich bin ich am 25.11. spät abends schon wieder zurück, aber WER schaut schon nach so einer aufregenden Reise als allererste Amtshandlung in sein Blog?
Und wenn nun jemand feststellt, dass nicht nur in der Nacht vom Samstag auf Sonntag, sowie am Sonntag von Sonnennaufgang bis 13:17 Uhr noch jede Menge Zeit wäre, dem kann ich nur zurufen: „Ich kann nichts dafür, dass die Sonne so früh aufgeht!“ Darauf habe ich keinen Einfluss. (Noch nicht – aber wir arbeiten dran)

Für diese Reisedauer muss ich noch nicht einmal meine Bärtierchen versorgen. Die bleiben zuhause und überall dort, wo sie nun mal sind.

Die überleben im Weltall, im ewigen Eis und sonstewo. Man hat herausgefunden, dass die durch NICHTS totzukriegen sind. Also wenn zwischendurch die Welt untergeht, die Menschheit ausgestorben ist, die Bärtierchen halten die Stellung!

Das ist ein beruhigendes Gefühl. So kann ich unverzagt und mutig diese Reise antreten.

BIS BALD! In alter Frische! (älter auf jeden Fall – mindestens 2 Tage! )

P.S. Es wird eventuell einige Damen interessieren, die von Männern die Nase voll haben: Bärtierchen pflanzen sich meistens geschlechtlich fort. Manche Arten vermehren sich aber auch parthenogenetisch, das heißt ohne Beteiligung von Männchen; die Eier der Weibchen entwickeln sich in diesem Fall ohne Befruchtung.

Sie wissen ja schon, dass ich mich über Tippfehler lustig mache, oder manchmal ein Wort für mich plötzlich ganz komisch klingt.

So habe ich ein paar Sekunden gebraucht, bis ich hinter das Geheimnis gekommen bin, dass sich bei einem Verfasser eines Artikels etwas erübricht hatte. Erübricht? Erübrechen….. neeee!

Aber selbst „erübrigt“ klingt nun seltsam. Wer hat sich nur das Wort „erübrigen“ ausgedacht?

Übrigens, nebenbei bemerkt, verstehe ich das ERübrigen nicht. Bei möglich und ermöglichen kehrt das „er“ ja die Möglichkeit auch nicht ins Gegenteil. Aber wenn sich etwas erübrigt, ist es überflüssig und nicht wie bei übrigens oder im Übrigen auch, ansonsten, außerdem, daneben, dann, darüber hinaus, dazu, eigentlich, ferner, sodann, sonst, überdies, überhaupt, weiterhin, oder zudem.

Eigentlich wollte ich mich darüber auslassen, dass in der deutschen Sprache die Artikel „der die das“ abgeschafft werden sollten, da sie immer häufiger für meine Ohren falsch benutzt werden. Da ist der Blog oder das Blog noch die harmloseste Beispiel.

Aber irgendwie hat sich das für heute erübrigt.

Novemberdepression

Ich bin sehr unsicher, ob ich schon einmal eine Novemberdepression hatte.

Da ich nicht der Typ bin, der intensiv in sich „hineinhorcht“ kann ich manche Symptome nicht richtig zuordnen. Außer „Männerschnupfen“! Mit dem kenne ich mich aus und kann schon früh erkennen, wann diese schlimme Krankheit ihren Lauf nimmt.

Das Wort „Depression“ klingt für mich so dramatisch, aber ich vermeide oft eine Benennung, weil ich befürchte, man kann Krankheiten bekommen, wenn man nur drüber spricht. Ich war sicher schon mal völlig am Boden und wusste gar nicht, dass das Burn Out heißt oder Depression, oder…. Man gut! Oft ist es besser nicht zu viel zu wissen.

Um ganz sicher zu gehen, habe ich Google gefragt, wie eine Novemberdepression funktioniert.

Man kann ihr entgegenwirken, wenn man 5 Tipps beachtet

1. Verabrede Dich!
2. Bleibe keinesfalls länger liegen, sondern stehe früher auf, und mache ein paar Yoga-Übungen!
3. Achte auf Deine Ernährung!
4. Dein Atem – der Schlüssel zum inneren Lächeln
5. Sei Dir Dein eigener Life-Coach.

Aha!

Hmmmm….

….und dann habe ich noch etwas gefunden, was mir die Augen geöffnet hat:

Man braucht zur Vermeidung von Novemberdepressionen auf jeden Fall die Farbe ORANGE.

Quelle: Internet

Da ich keine orange Sauna habe, nicht einmal ein oranges Saunatuch, habe ich mir einen orangen Hexakopter gekauft.

Schon neulich, ohne zu wissen, dass er eine Novemberdepression verhindern kann!

Manchmal hat man einfach ein Bauchgefühl, was gut ist! 😉