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Archive for the ‘Fundstücke’ Category

Ich habe in meinem Leben schon so viele Filme gesehen und Bücher gelesen, dass ich eigentlich genau Bescheid weiß wie alles funktioniert. Trifft man dann aber mal einen richtigen Kriminalkommissar, dann erzählt der, dass die Wirklichkeit bei der Kripo »etwas« anders aussieht als im Fernsehkrimi.

Auch Endzeitromane, Dystopien, Apokalypsen und Kriegsgeschichten scheinen frei erfunden. Was in einem Roman mit biologischer Kriegsführung (oder Unfällen wie im letzten Gefecht von Stephen King) prima funktioniert, ganze Völker auszurotten, oder gar die ganze Weltbevölkerung (außer Anton L.), scheint in der Wirklichkeit nur von Amateuren und Versagern betrieben zu werden.

Mal versuchen sie mit Frostschutzmitteln die Weintrinker zu eleminieren, dann wieder mit Gammelfleisch oder BSE die Nichtvegetarier.
Die Vogelgrippe setzt sich auch nicht richtig durch, weil die dummen Vögel zur verkehrten Zeit in die verkehrte Richtung fliegen. Vielleicht können die bald durch vernünftig programmierte Drohnen ersetzt werden?!?

Nun höre ich, dass mein Frühstücksei mit Fripronil verunreinigt ist.

In belgischen Eiern wurden bisher die höchsten Werte gemessen: 1,2 Milligramm pro Kilogramm Ei. Legt man diesen Wert zugrunde, kann ein Erwachsener mit 65 Kilo Körpergewicht 7 Eier innerhalb von 24 Stunden essen, ohne den zulässigen Wert zu überschreiten.

Da ich über die 65 Kilo nur schmunzeln kann, kann ich locker ein ganzes 10er oder 12er Pack Eier essen, ohne großartigen Schaden zu nehmen.

Also dieser Angriff ist mal wieder völlig unprofessionell und dilettantisch gestartet worden. Diese Leute, die uns vergiften wollen, lesen wohl keine Bücher, in denen das viel besser beschrieben ist, wie man das macht. Mit solchen Stümpern lässt sich kein Krieg gewinnen – ein biologischer schon gar nicht! Jetzt mal egal, welche Seite damit angefangen hat.

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Das hat mich dermaßen schockiert, dass ich das rebloggen möchte!

https://kohlenspott.wordpress.com/2017/07/09/funk-im-schlappen/

Auch wenn man dem Link folgt, den Lo angegeben hat, verlässt man am besten das Haus nur noch barfuß und in einer Badehose, deren RFID-Chip man in der Mikrowelle gekillt hat!

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Wer hier liest, liest sicher auch bei Mitzi Irsaj! (Wenn nicht – selber Schuld! 😉

So schreibt Mitzi:

Meine Geschichten gibt es als Buch. Das wissen Sie ja.“

Eben nicht! ICH weiß es nicht, oder habe es vergessen. Ehe ich jetzt aber über meine Vergesslichkeit wehklage, schreibe ich es mir hier als Notiz auf, dann kann ich es nicht noch einmal vergessen.

Ebenso USP. Habe ich noch NIE gehört!

Da bin ich ganz sicher, weil ich das Bild erinnert hätte.

Man sagt ja, dass man sich eine Sache besser merken kann, wenn man ein Bild dazu hat. Also haben wir analysiert, dass ich kein USP habe, nie hatte und mich anstrengen muss, wenn ich noch ein USP haben möchte. Dass Mitzi ein USP hat, verwundert mich nicht, und ich habe dadurch erfahren, wie Marketing funktioniert.

Liebe Mitzi, ich habe mir das Buch bestellt, und werde gleich Bescheid sagen, wie ich es finde. Ok, finden kann man es sicher bei Amazon oder in allen Münchner Buchhandlungen. Dass es mir gefallen wird, weiß ich ja jetzt schon mit absoluter Sicherheit – so bleibt wirklich nur noch das Finden!

Und eines kann ich Ihnen sagen! Selbst wenn noch 12 Millionen Münchner darüber schreiben – Ihr USP bleibt für immer unerreicht und unangetastet!

Gruß Heinrich


Mitzis Geschichten sind eine Aufforderung zur Menschlichkeit und Liebe, am Beispiel von München und seinen Bewohnern. Die einfühlsame und kluge Beobachterin streift erzählend durch ihre Nachbarschaft und berichtet von amüsanten Situationen, nachdenklich stimmenden Begebenheiten und dem manchmal skurrilen Verhalten ihrer Mitmenschen. Sie bittet den Leser neben ihr in einer überfüllten U-Bahn Platz zu nehmen, an fremde Fenster zu klopfen oder ganz still einen Sonnenaufgang im Winter zu beobachten.
Wenn Sie schon immer wissen wollten,

– warum ein Bikinihöschen eine Nachbarschaftskrise auslösen kann,
– wo in München Schnecken neben Toast Hawaii auf der Speisekarte stehen,
– wie man ein Sofa mit dem öffentlichen Nahverkehr transportiert,
– und warum man das Karma seiner Nachbarn besser nicht verbessern sollte,

dann lesen Sie dieses Buch.

 

 

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Noch’n Lesetipp

Gerade erst entdeckt, auch noch nicht gelesen, aber ehe ich es vergesse:

https://trittenheim.wordpress.com/2017/06/13/neuerscheinung-buchkultur-im-abendrot/

Das Buch wendet sich an alle, die sich für Sprache, Schrift und Medien interessieren und an Fachpublikum.

Bei Sprache, Schrift, Medien und Fachpublikum steht es für mich 3 : 1 , ein ausreichendes Ergebnis, dass ich mir das Buch kaufe.

Damit sind meine Lesetipps erst einmal alle untergebracht. Ab morgen schreibe ich wieder eigene Gedanken, oder Gedanken, die ich irgendwo aufgeschnappt habe und sie nun für meine eigenen Gedanken halte.

Das ist später sowieso kaum zu analysieren, wo ein Gedanke entstanden ist. Darum hat man Patente und Copyright eingeführt, weil manchmal 2 Menschen tatsächlich auf die gleiche Idee kommen, aber nur derjenige sie für sich beanspruchen kann, der sie schneller publik gemacht hat – richtig dokumentiert.

Ich muss mir glücklicherweise keine Sorgen machen, dass mal jemand behauptet, ich hätte meine Doktorarbeit irgendwo abgeschrieben.

Um dem vorzubeugen, habe ich einfach keine geschrieben!

Auch die Steuern, die ich hinterzogen habe***, wird mir niemand ankreiden, weil niemand scharf auf meinen Job ist, oder unter meiner Macht leidet und mich weghaben will.

***(habe vor 50 Jahren einige Stunden schwarz gearbeitet  – bei den Tanten ein Balkonsichtschutzgitter gebaut – und dafür mächtig Kohle kassiert. Das waren nette Tanten – immer großzügig!

Eine andere „Tante“ hatte ich, da habe ich mal tagelang renoviert – als „Lohn“ hat sie mir ein Glas abgestandenes Mineralwasser angeboten.

Das klingt jetzt so, als würde ich immer Geld für meine „Dienstleistungen“ haben wollen. NEIN, ich freue mich auch über ein herzliches DANKE – jedenfalls mehr als über ein Glas Wasser. Und schon erst recht von einer Tante, die gar nicht meine richtige Tante war, und die, wenn man bei ihr zum Geburtstag eingeladen war, es als selbstverständlich ansah, dass man (wenn man wie mein Vater Konditormeister war) zusätzlich zu einem Geschenk den gesamten Kuchen für alle Gäste mitbrachte (natürlich auch geschenkt). Als sie die Tasche mit dem Kuchen auspackte, fragte sie völlig entrüstet:“WO habt ihr denn das Paket Kaffee gelassen?“

Ich weiß, dass jetzt mindestens eine Leserin mächtig grinsen muss. Aber keine Angst! (Sehr) viel mehr plaudere ich aus Familienangelegenheiten nicht aus. 😉

Nur wenn die Gedanken mal wieder eine Reise in die Vergangenheit machen. 😉

 

 

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Naja, sie haben die Schriftstellerei gemeinsam, haben schon viele Bücher geschrieben und sind ausgesprochen sympathische Menschen.

Beide gehören zu den Autoren, die ich besonders im Auge behalten habe.

Was das wert ist, wenn ich jemanden im Auge behalte, merkt man daran, dass ich seit Monaten nicht gemerkt habe, dass Carla Berling einen neuen Krimi geschrieben hat. ( http://www.carla-berling.de/mordkapelle/ )

Da ich ja kein Youtuber bin, der 3 Millionen Klicks täglich hat, entsteht kein großer Schaden durch meine Trotteligkeit, aber es wurmt mich doch!

Alle Ausreden, warum ich so unaufmerksam bin, gelten nicht. Die habe ich schon selbst widerlegt, als ich mal bewiesen habe, dass JEDER Mensch, ALLE Zeit der Welt hat. Dieser Spruch „keine Zeit“, gilt ja nicht, weil die Menschen einfach nur zugeben müssen, dass sie sich Zeit nehmen, für die Dinge, die Ihnen wichtig sind.

Meine Frau und ich haben Carla Berling mal live bei einer Lesung erlebt, die nicht nur eine „einfache Lesung“ ist, sondern ein Feuerwerk aus Humor und Charme einer ausgesprochen tollen Frau! So etwas kann NIEMALS in den „unwichtigen Bereich“ rutschen, also ist bei mir grundlegend etwas faul. Das muss untersucht werden und duldet keinen Aufschub.


Damit mir das gleiche Malheur nicht mit Karl Olsberg passiert, habe ich gleich gemerkt, dass heute sein neues Buch erschienen ist.

Er hat Bedenken geäußert, ob es gut gehen kann, dass ein Thriller-Autor einen Fantasy-Roman schreibt.

Die Bedenken sind berechtigt, weil sehr viele Menschen gerne mit Schubladen arbeiten. Da gibt es Leute, die meinen, Stephen Kings Buch „Das letzte Gefecht“ sei schlecht, weil es so wenig ihrem Lieblingsbuch, dem Friedhof der Kuscheltiere ähnelt. Andere wiederum kritisieren den Friedhof der Kuscheltiere, weil ihr Plüschteddy NIEMALS so böse Dinge tun würde.

Aber ich bin absolut sicher, dass auch das Buch „Die Fährtenleserin“ ein Erfolg wird, obwohl ich es noch gar nicht gelesen habe. Ich war eben SEHR positiv überrascht, dass das E-Book nicht wie bei anderen Autoren nur 1 Euro weniger kostet, sondern statt 9,99 nur 3,99. Das ist doch mal eine faire Ansage!

Und die Leute, die keine Fantasy mögen, habe 2 Möglichkeiten:

  • Entweder kaufen sie das Buch nicht und müssen dann auch nicht bei Amazon rumzicken
  • oder sie lesen Karl Olsbergs Fährtenleserin und mögen ab sofort Fantasy. 😉

 

 

 

 

 

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Bei Wikipedia steht:

Als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen, zwecks Bekanntmachung, Verkaufsförderung oder Image­pflege von meist gewinnorientierten Unternehmen bzw. deren Produkten und Dienstleistungen, selten auch für unentgeltliche, nicht gewinnorientierte Dienste oder Informationen, verstanden. Werbung wird klassisch als Impuls, Anpreisung, Anregung, Stimulation oder Suggestion transportiert, um eine spezifische Handlung, ein gewisses Gefühl oder einen bestimmten Gedanken bei anderen Menschen anzuregen und zu erzeugen.

Wikipedia ist so seriös, dass Worte wie „Lüge“ und „Betrug“ nicht verwendet werden, da man ja solch böswillige Unterstellungen beweisen muss, sonst klingeln die Anwälte an der Tür.

Ich akzeptiere Werbung selbstverständlich, wenn ich Dienste nutze, die sich durch Werbung finanzieren. Schließlich wollen die ja auch leben! Aber Kunden hinters Licht zu führen, fängt an, mir auf den Keks zu gehen.

Apropos hinters Licht führen:

Da wirbt eine Firma für eine neue Taschenlampe. Allerneuste Technologie, die bisher geheim war und nur militärisch genutzt wurde. Der Lichtstrahl dieser Taschenlampe ist wie eine Waffe. So HELL, das ist unbeschreiblich.

Und nun hat diese Firma diese Lampe, die eigentlich 269,- Euro kostet, erstens dem Normalbürger zugänglich gemacht, der die Nacht zum Tage machen möchte, oder seine Gegner so blenden möchte, dass sie blind die Flucht antreten, und zweitens die grandiose Nachricht, dass 75% Rabatt gegeben werden (fünfundsiebzig Prozent!)

So kostet diese Lampe nur für kurze Zeit (bestellen Sie SOFORT!) sage und schreibe nur 69,- Euro!

Und jetzt kommt der Hammer! Der Versand ist nicht nur GRATIS, sondern sogar 100% GRATIS.

(hätte mich aber doch interessiert wieviel ich gespart habe, wenn der Versand nur 50% GRATIS gewesen wäre?)

 

P.S. die ABSOLUT GLEICHE LAMPE, mit gleicher Lichtstärke, gleichen Daten, gleicher Ausstattung – ALLES GLEICH – kostet bei einem „normalen“ Versandhändler 19,99 Euro inkl. Versand (wenn man „Prime Kunde ist„) Bei anderen Händlern, die etwas Versand berechnen, kostet die Lampe 15,50Euro

Ich weiß, niemand, der das hier liest, wäre auf das Angebot reingefallen! Entweder weil niemand so eine Lampe benötigt, oder sich intensiv informiert. Aber ich gehe jede Wette ein, wir alle sind schon auf Täuschungen reingefallen, die vielleicht nicht ganz so offensichtlich sind.

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…. das ist wirklich ein wunderbarer „Werbefilm“

http://karl-olsberg.jimdo.com/2016/12/18/die-gute-seite-der-technik/

und seinen Kommentar dazu empfinde ich sehr passend!

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