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Archive for the ‘Bild des Tages’ Category

Zusammenwachsen

(C) Annelie Wehrspaun - Hannover 1991

(C) Annelie Wehrspaun – Hannover 1991

 

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… und zwar jedem Betrachter eine andere Geschichte.

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Das Besondere an diesem neuen Tag ist, dass es auch ein neuer Monat ist.

Und das ist beachtlich, dass dieser neue Tag nicht eine neue Woche einleitet, sondern gleich einen ganzen Monat.  Und wenn dieser Monat vorbei ist, ist von 2017 schon die Hälfte verbraucht. Eigentlich Zeit, schon mal die 8 zu üben.

Eine Acht ist gar nicht so leicht. Beim Modellflug erfordert eine Acht Fingerspitzengefühl und beim Eiskunstlaufen Beingefühl, oder Kopf- oder beides.

Im Juni denken aber die Wenigsten ans Eiskunstlaufen, so können wir uns auf andere Achten konzentrieren. Möglichst keine Acht im Fahrrad. Es bricht mir immer das Herz, wenn ich irgendwo ein Fahrrad angebunden sehe, mit einer Acht im Hinterrad.

Symbolfoto eines angebundenen Fahrrades. Vermutlich ohne Acht im Hinterrad, aber dafür mit Schnee, was ja im Juni auch nicht oft vorkommt. Bei der Kälte können die beiden aber ein wenig kuscheln – rührend! …. und die Besitzer der Fahrräder sind vermutlich beim Eiskunstlaufen.

Die Achten sind viel häufiger im Hinterrad als im Vorderrad. Den Grund dafür weiß ich nicht. Kann man nur vermuten. Aber jetzt mal ehrlich! Wen interessiert das überhaupt? Die Vorder- Hinterradstatistik für Achten?

Niemand! (beinahe hätte ich geschreiben „keine Sau„, gerade noch die Kurve gekriegt….

Also zurück zum eigentlichen Thema! Der 1. Juni ist Internationaler Kindertag, Weltmilchtag, Weltbauerntag, Weltelterntag, Nationalfeiertag in Samoa und Albert-Schweitzer-Tag

Dass Eltern Kinder kriegen, die dann Milch trinken, die der Bauer (mit Hilfe seiner Kühe) erzeugt hat, kann ich ja noch nachvollziehen. Aber WAS haben bitteschön Samoa und Albert Schweitzer damit zu tun?

Naja, ich muss ja nicht alles verstehen. Ist eben so!

P.S. Da wo die Kühe eine Rolle spielen, kann uns Mallybeau Mauswohn sicher konkrete Auskünfte erteilen!?! Vermutlich ist auch auf der Alm der 1. Juni angekommen.

Und da Albert Schweitzer ja kein Schweizer war, aber irgendwo zwischen Frankreich und Deutschland – ist der Herr Ösi da näher dran und könnte sich darum kümmern. Oder?

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Wenn ich nur den kleinsten Fussel an der Nase habe, stört mich das. Ständig schiele ich dann auf diese Stelle. Kann ich den Fussel entfernen, ist ja alles gut. Aber wenn zum Beispiel ein kleines Pflaster auf meiner Nase klebt, ist das ja nicht sofort zu entfernen.

Glücklicherweise habe ich zur Zeit weder einen Fussel an der Nase noch ein Pflaster.

Wie komme ich dann auf dieses Thema?

Weil ich neulich im Zoo ein Nashorn gesehen habe.

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Da habe ich mir vorgestellt, wie für dieses Nashorn die Welt aussehen muss. Das hat doch ständig dieses Horn im Blickfeld. In etwa stelle ich mir das so vor:

bild1

Das ist doch mehr als lästig! Oder?

Wenn man davon ausgeht, dass es sowieso schon mehr als lästig ist, im Zoo wohnen zu müssen, kommt das noch hinzu.

Oder verschwimmen beim Schielen auf das Horn die Menschen im Hintergrund, schützt ein klein wenig vor Blitzlichtern? Die Natur hat sich bei der Gestaltung von Fauna und Flora ja sehr viele nützliche Gedanken gemacht. Manche Form und Farbe soll das jeweilige Wesen vor Feinden schützen.

Aber dieses Horn?

Ich weiß nicht!

Das Nashorn hat mir trotz seiner Gefangenschaft zwar einen gelassenen Eindruck vermittelt, aber auch nicht das Gefühl gegeben, dass es zur Klärung der Sachlage etwas beitragen möchte.

Ich hätte so gerne gewusst, wozu so ein Horn nütze ist, wenn man im Zoo wohnt.

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Die armen Roboter

Neulich berichtete ich über mein Gespräch mit einem Roboter. Wenn nun die Roboter denken, ich würde mich über sie lustig machen, dann tut mir das leid. Ich habe nämlich am Freitag erfahren, dass die das nicht leicht haben. Bei einer Vernissage der Künstlerin Vera Burmester habe ich das erfahren.

Vera Burmester zeigte nicht nur wunderschöne Scherenschnitte, Radierungen, Künstlerbücher und Installationen, sondern auch Zeichnungen auf sehr lustigen Postkarten.

Dass passt doch gerade wunderbar zum Thema, nur weiß ich jetzt nicht so spontan, wie ich dem kleinen Roboter oder der kleinen Roboterin helfen kann? 😉

Quelle: Vera Burmester

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Heute habe ich mein „Traum-T-Shirt“ zu Grabe getragen.

dagoli

Archivfoto

Vor über 20 Jahren habe ich es in Kanada gekauft. Zusammen mit weiteren „Dagoli T-Shirts“. Aber dieses mit dem Dreamcatcher Motiv hat mir schon immer am besten gefallen. Deshalb habe ich es so oft getragen, und deshalb ist es nun auch völlig zerschlissen. Der Traumfänger hat über 20 Jahre fleißig für mich Träume eingefangen. Kein Mensch träumt so oft, so vielfältig, so wunderschön, völlig alptraumfrei, sogar in Fortsetzungen, wie ich. Denke ich. 😉

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass mein Dreamcatcher auch weiterhin für mich arbeitet, da ich ja nicht abergläubisch bin. 😉  Das „Begraben“ meines Lieblings-T-Shirts beendet nicht sein Wirken und Schaffen. Sonst hätte ich es weiterhin getragen, bis der letzte Rest Stoff sich in Staub aufgelöst hat. Aber so kommt es zu seiner verdienten Ruhe nach einem aktiven, hektischen Alltag, in dem es ja auch noch wärmen, Insekten fernhalten, dauernd Waschpulver ertragen und die neidischen Blicke anderer Menschen verkraften musste.

Nun kann es sich auf seine eigentliche Mission konzentrieren und weiterhin für mich Träume einfangen!

Ich bin sehr froh, es damals mitgenommen zu haben und dass es sich bei mir wohl gefühlt hat.

See you dreamcatcher! 🙂

 

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… kann sich nun auch ein Mensch aneignen, wenn er eine fliegende Kamera hat. (Hatte schon häufiger davon berichtet) 😉

So etwas sieht man eben nur von oben!

kopterherz_oAls Gruß an all die bezaubernden Leserinnen dieses Blogs!

Schönen Sonntag wünscht Heinrich

(…. und den Männern einen freundschaftlichen Schlag ins Kreuz 😉

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