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Archive for the ‘Bild des Tages’ Category

Neulich habe ich ja Fotos von Weihnachtsmärkten im Lichterglanz gezeigt. Da erinnerte ich die beleuchteten Trucks einer Getränkefirma, die man zu Weihnachten sah:

So einen Truck habe ich lange nicht gesehen.

Aber gestern fuhr dann einer durch unser Dorf.

Das hat mich dann doch nachdenklich gemacht.

Sparmaßnahmen?

Geht es der Firma nicht gut?

Ist die Limonade auch ein guter Dünger?

Oder als Unkrautvernichter zu verwenden?

Oder brauchen Landwirte nun schon Nebenjobs, um zu überleben?

*grübel*

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So etwas hätte ich gerne angeboten, aber in letzter Sekunde ist das Projekt gescheitert. 😦

Eigentlich nicht erst in der letzten Sekunde der Durchführung, sondern schon in der letzten Sekunde der Idee und noch VOR der Planung. Wie das passieren konnte, werde ich später berichten. Noch sitzt der Schock und die Enttäuschung so tief, dass ich nicht darüber sprechen mag.

Nun ist also heute der 1. Dezember und das erste Türchen zum Weihnachtsfest ist geöffnet. Nur noch 23 Türchen (wie in einem Escape- oder Exit-Spiel) und wir haben es geschafft.

Wir sind gut gerüstet! Die Zufahrten vieler Weihnachstmärkte sind mit Beton verriegelt, damit kein LKW durchbrausen kann, aber ganz besonders erfreuen mich die vielen Lichter, die wunderbare Weihnachtsstimmung erzeugen. Strom genug dafür haben wir, da die Kohle ja NOCH nicht verbannt ist. Da man für Weihnachtsmärkte auch keine starken Staubsauger braucht, kann die EU uns auch nicht aufhalten. Oder wird Glühwein wie die Glühlampen europaweit verboten? Mir nicht bekannt, aber durchaus möglich.

Da nun hier kein Adventskalender angeboten wird, empfehle ich einen Besuch auf der Bloghüttenalm. 

Dort gibt es schon ab dem ersten Türchen großartige Überraschungen! 🙂

 

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Zusammenwachsen

(C) Annelie Wehrspaun - Hannover 1991

(C) Annelie Wehrspaun – Hannover 1991

 

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… und zwar jedem Betrachter eine andere Geschichte.

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Das Besondere an diesem neuen Tag ist, dass es auch ein neuer Monat ist.

Und das ist beachtlich, dass dieser neue Tag nicht eine neue Woche einleitet, sondern gleich einen ganzen Monat.  Und wenn dieser Monat vorbei ist, ist von 2017 schon die Hälfte verbraucht. Eigentlich Zeit, schon mal die 8 zu üben.

Eine Acht ist gar nicht so leicht. Beim Modellflug erfordert eine Acht Fingerspitzengefühl und beim Eiskunstlaufen Beingefühl, oder Kopf- oder beides.

Im Juni denken aber die Wenigsten ans Eiskunstlaufen, so können wir uns auf andere Achten konzentrieren. Möglichst keine Acht im Fahrrad. Es bricht mir immer das Herz, wenn ich irgendwo ein Fahrrad angebunden sehe, mit einer Acht im Hinterrad.

Symbolfoto eines angebundenen Fahrrades. Vermutlich ohne Acht im Hinterrad, aber dafür mit Schnee, was ja im Juni auch nicht oft vorkommt. Bei der Kälte können die beiden aber ein wenig kuscheln – rührend! …. und die Besitzer der Fahrräder sind vermutlich beim Eiskunstlaufen.

Die Achten sind viel häufiger im Hinterrad als im Vorderrad. Den Grund dafür weiß ich nicht. Kann man nur vermuten. Aber jetzt mal ehrlich! Wen interessiert das überhaupt? Die Vorder- Hinterradstatistik für Achten?

Niemand! (beinahe hätte ich geschreiben „keine Sau„, gerade noch die Kurve gekriegt….

Also zurück zum eigentlichen Thema! Der 1. Juni ist Internationaler Kindertag, Weltmilchtag, Weltbauerntag, Weltelterntag, Nationalfeiertag in Samoa und Albert-Schweitzer-Tag

Dass Eltern Kinder kriegen, die dann Milch trinken, die der Bauer (mit Hilfe seiner Kühe) erzeugt hat, kann ich ja noch nachvollziehen. Aber WAS haben bitteschön Samoa und Albert Schweitzer damit zu tun?

Naja, ich muss ja nicht alles verstehen. Ist eben so!

P.S. Da wo die Kühe eine Rolle spielen, kann uns Mallybeau Mauswohn sicher konkrete Auskünfte erteilen!?! Vermutlich ist auch auf der Alm der 1. Juni angekommen.

Und da Albert Schweitzer ja kein Schweizer war, aber irgendwo zwischen Frankreich und Deutschland – ist der Herr Ösi da näher dran und könnte sich darum kümmern. Oder?

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Wenn ich nur den kleinsten Fussel an der Nase habe, stört mich das. Ständig schiele ich dann auf diese Stelle. Kann ich den Fussel entfernen, ist ja alles gut. Aber wenn zum Beispiel ein kleines Pflaster auf meiner Nase klebt, ist das ja nicht sofort zu entfernen.

Glücklicherweise habe ich zur Zeit weder einen Fussel an der Nase noch ein Pflaster.

Wie komme ich dann auf dieses Thema?

Weil ich neulich im Zoo ein Nashorn gesehen habe.

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Da habe ich mir vorgestellt, wie für dieses Nashorn die Welt aussehen muss. Das hat doch ständig dieses Horn im Blickfeld. In etwa stelle ich mir das so vor:

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Das ist doch mehr als lästig! Oder?

Wenn man davon ausgeht, dass es sowieso schon mehr als lästig ist, im Zoo wohnen zu müssen, kommt das noch hinzu.

Oder verschwimmen beim Schielen auf das Horn die Menschen im Hintergrund, schützt ein klein wenig vor Blitzlichtern? Die Natur hat sich bei der Gestaltung von Fauna und Flora ja sehr viele nützliche Gedanken gemacht. Manche Form und Farbe soll das jeweilige Wesen vor Feinden schützen.

Aber dieses Horn?

Ich weiß nicht!

Das Nashorn hat mir trotz seiner Gefangenschaft zwar einen gelassenen Eindruck vermittelt, aber auch nicht das Gefühl gegeben, dass es zur Klärung der Sachlage etwas beitragen möchte.

Ich hätte so gerne gewusst, wozu so ein Horn nütze ist, wenn man im Zoo wohnt.

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Die armen Roboter

Neulich berichtete ich über mein Gespräch mit einem Roboter. Wenn nun die Roboter denken, ich würde mich über sie lustig machen, dann tut mir das leid. Ich habe nämlich am Freitag erfahren, dass die das nicht leicht haben. Bei einer Vernissage der Künstlerin Vera Burmester habe ich das erfahren.

Vera Burmester zeigte nicht nur wunderschöne Scherenschnitte, Radierungen, Künstlerbücher und Installationen, sondern auch Zeichnungen auf sehr lustigen Postkarten.

Dass passt doch gerade wunderbar zum Thema, nur weiß ich jetzt nicht so spontan, wie ich dem kleinen Roboter oder der kleinen Roboterin helfen kann? 😉

Quelle: Vera Burmester

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