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Meine Gedanken zu diesem Bild waren vielfältig und gegensätzlich.

20130523

Danke an den Künstler aus Petersburg:

20130523_

und danke an die “Botschafterin” R. aus H. die es mitgebracht hat!

Wenn du das umfangreiche “Niemand”-Paket gewinnen möchtest, dann hinterlasse bitte einen Kommentar. Toll wäre es, wenn du auf diese Aktion in deinem Blog, auf deiner Seite, auf Facebook, Twitter & Co. aufmerksam machen würdest.

Das mache ich doch gerne.

http://www.blog.nicole-rensmann.de/?p=10636

Da die Beschwerden, die in meiner Wetterstation auflaufen, nicht nachlassen, und auch das Personal meiner Wetterstation unwillig wird,
h-wetterstation
möchte ich Hoffnung und Zuversicht verbreiten, und hier noch einmal wiederholen, was ich in Nikola Hotels Blog schon im Kommentar geschrieben habe.

Nikola Hotels Protestfrühling wird in die Geschichte als Hennefer Frühling eingehen.
Sollte es in den nächsten Jahrzehnten noch Schulbücher geben, werden die Schüler neben dem Prager Frühling und der Jahreszeit »Frühling«, die es früher gegeben haben soll, vor allem über den Hennefer Protestfrühling lesen.

Bei ziemlich genau 4 °C Außentemperatur wurde ohne Rücksicht auf Wandschränke und Türrahmen Gänsehaut gegrillt, was gerade in der Übergangsphase zwischen Winterschlaf und Frühjahrsmüdigkeit ausgesprochen gefährlich ist.
Mit schwarz bepinselten Körpern haben die Kämpfer des Protestfrühlings laut singend ihre Schmerzensschreie, Zähneklappern und andere winterliche Klagelaute unterdrückt.

Auf den überlieferten Videoaufzeichnungen erkennen wir Nikola, Veronica, Onkel Bumba und Willy Fritsch, wie sie mit einem selbstlos wilden Rumba-Tanz die Kälte vertreiben, damit die Feigenblätter und Muscheln nun endlich blühen können.

Was wären wir heute ohne den Hennefer Protestfrühling? Vermutlich nicht abgeschreckte oder gar erfrorene Weicheier, die sich nicht nur der Politik und dem Kommerz sondern auch dem Wetter beugen.

Vermisstenanzeige

Gesucht wird Mathilda Fiesner!
Wer hat sie gesehen, oder kann Auskunft geben, wo sie sich zur Zeit aufhält?
Für sachdienliche Hinweise ist keine Belohnung in Höhe von 6089 Dollar und 25 Cent ausgesetzt, aber wortreiche Anerkennung! ;)

Die achte Offenbarung

Endlich: Ein neuer gedruckter Roman von Karl Olsberg!
In seinem Blog schreibt er:
Nicht, dass mich meine Leser für überheblich halten: Das Wort “endlich” im Titel bezieht sich auf meine eigenen Gefühle. Immerhin hat es fast zwei Jahre gedauert, seit 2011 “Glanz” erschien, bis ich wieder einen gedruckten Olsberg-Roman in den Händen halten darf. Bei all meiner Begeisterung für die neuen Möglichkeiten der Technik ist dieses Gefühl doch immer noch nicht übertroffen worden.

“Die achte Offenbarung” ist nach dem eher mystisch angehauchten “Glanz” wieder eine Rückkehr zum klassischen wissenschaftsbasierten Thriller. Hoch gefährliche Virus-DNA verschwindet aus einem Hochsicherheitslabor des US-Militärs. Ein uraltes verschlüsseltes Manuskript scheint die Zukunft vorherzusagen. Mysteriöse Leute sind hinter diesem Buch her und wollen um jeden Preis verhindern, dass jemand hinter das Geheimnis der “achten Offenbarung” kommt.

Im Zentrum des Geschehens steht der junge Historiker Paulus Brenner, dessen Großmutter das Manuskript einst in die USA schmuggeln ließ, damit es den Nazis nicht in die Hände fällt. Aaron Lieberman, der Sohn eines von Paulus’ Großmutter geretteten Juden, bringt das Buch nach Deutschland zurück und reißt Paulus damit aus seinem beschaulichen Universitätsalltag.

Auf der Suche nach dem Schlüssel reist er quer durch Deutschland, begleitet von der quirligen Studentin Mele und ihrem launischen Mitbewohner Dirk. Dabei werden sie von dubiosen Leuten verfolgt, die ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheinen. Gleichzeitig versucht der ehemalige FBI-Agent Eddie Wheeler in den USA, den Verbleib der verschwundenen Biowaffe aufzuklären. Bald wird klar, dass die beiden Handlungsstränge auf unheilvolle Weise miteinander verknüpft sind …

Eine Leseprobe gibt es hier.

Anmerkung von Heinrich:
Ich entscheide ja auf den ersten 50 Seiten, ob mir ein Buch gefällt. Bin auf Seite 57 und weiß schon seit 50 Seiten, DASS mir das Buch ausgezeichnet gefällt!

Füße ohne Hand und Kopf

Eine Fotografin zu fotografieren,

die Füße fotografiert, hat mich auf die Idee gebracht, die Füße gleich selbst zu fotografieren.





Ein kleiner Vorgeschmack auf meine demnächst zu eröffnende Bildergalerie.
Da werden natürlich nicht nur Füße, sondern auch Hände, Köpfe oder gar ganze Menschen gezeigt.

Bin ich empört?

Ich weiß es nicht, ob ich mich wirklich schon sinnvoll empört habe? Und nun ist Stéphane Hessel verstorben, der uns so inständig aufgefordert hat, uns zu empören. Ich denke, er hat in den 95 Jahren seines Lebens mehr erlebt und bewirkt, als ich in 200 Jahren schaffen würde. Aber so ist das eben auf diesem Planeten, es gib sehr viel mehr nichtssagende Heinrichs als Menschen wie den Herrn Hessel.

Ästhetik der Empörung

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